Pressespiegel

Landtag durchleuchtet Berateraffäre

21. September 2016  Pressespiegel, Volksstimme

21.09.2016 / Volksstimme: Sachsen-Anhalts Regierungsfraktionen wollen einen Untersuchungsausschuss, damit alle Verträge auf den Tisch kommen. Die Linke war vom Vorstoß der Koalitionsfraktionen überrascht. „Wir werden selbstverständlich bei der Aufklärung mitarbeiten“, sagte Finanzpolitikerin Kristin Heiß.

Linke kritisiert steigende Investitionen in „Folterstaaten“

15. September 2016  Mitteldeutsche Zeitung, Pressespiegel

15.09.2016 / Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt hat im ersten Halbjahr 2016 weitere zehn Millionen Euro in Aserbaidschan, Bahrain und Kasachstan investiert. Damit hat sich das Investitionsvolumen in die heftig umstrittenen Länder innerhalb von sechs Monaten mehr als verdoppelt. Kristin Heiß, haushaltspolitische Sprecherin der Linken-Fraktion, kritisierte diese Entwicklung: „Ist es wirklich sinnvoll, sich nur auf das Geld zu konzentrieren und moralische Aspekte außer Acht zu lassen?“

Riss durch die Koalition

15. September 2016  Pressespiegel, Volksstimme

15.09.2016 / Volksstimme: Der Finanzausschuss des Landtags hat sich am Mittwoch drei Stunden mit fragwürdigen Beraterverträgen befasst. Wirtschaftsminister Jörg Felgner (SPD) räumte erneut Fehler ein. Linke-Finanzexpertin Kristin Heiß sagte: „Felgner ist nicht unschuldig, aber er sollte nicht den Kopf für alles hinhalten.“

Fünf Kilometer durch Burg

29. August 2016  Pressespiegel, Volksstimme

29.08.2016 / Volksstimme: Auf Gender-Geocaching-Tour waren am Sonnabendvormittag in Burg einige Politiker aus Sachsen-Anhalt und dem Jerichower Land unterwegs. Dabei waren Justizministerin Anne-Marie Keding, die Gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD, Angela Kolb-Jansen, Staatssekretärin Beate Bröker, KgKJH-Vorstandsvorsitzende Lydia Hüskens (FDP) und die Jugend- und gleichstellungspolitischen Sprecher der Landtagsfraktion Kristin Heiß (Die Linke).

Nach Fricopan-Schließung Land ist Aktionär von umstrittenem Back-Konzern Aryzta

23.08.2016 / Mitteldeutsche Zeitung: Das Land Sachsen-Anhalt fördert nicht nur Investitionen des umstrittenen Back-Konzerns Aryzta, sondern ist auch Aktionär bei diesem. Über die Beamten-Pensionsfonds hält das Land Wertpapiere in Höhe von knapp 200.000 Franken (184.000 Euro) an dem Schweizer Unternehmen. Dies geht aus einer Anfrage der Linken an die Landesregierung hervor. „Da Aryzta mit den Fördermitteln fragwürdig umgeht, halten wir eine Aktienbeteiligung für unangebracht“, sagte die Linken-Angeordnete Kristin Heiß der MZ.