Pressespiegel

Landtag verabschiedet Doppelhaushalt

03. März 2017  Pressespiegel, Volksstimme

 03.03.2017 / Volksstimme: Der Haushalt mit Rekordvolumen bietet so gute Chancen wie nie, sagt der Finanzminister. Er bietet auch so viel Unsicherheit wie nie, antwortet die Opposition. Die Linken-Abgeordnete Kristin Heiß sprach von einem Haushalt der Superlative – nur leider in punkto Unsicherheit.”

“Kenia” beschließt Rekordhaushalt

03. März 2017  Pressespiegel, Volksstimme

03.03.2017 / Volksstimme: Sachsen-Anhalts schwarz-rot-grüne Allianz steht bei Verabschiedung des Doppeletats für 2017 und 2018. Viel Kritik gab es von der Opposition. Linke-Finanzpolitikerin Kristin Heiß sagte, der Doppelhaushalt sei eine “Mogelpackung”. Er funktioniere nur, “weil man alle Sparschweine schlachtet und trotzdem eine globale Minderausgabe braucht”.

Noch größer als bisher angenommen

11. Februar 2017  Pressespiegel, Volksstimme

11.02.2017 / Volksstimme: Zwischen 2006 und 2016 wurden mehr als 150 Aufträge am Landtag Sachsen-Anhalt vorbei vergeben. Ex-Minister Bullerjahn muss aussagen. Von 2006 bis 2016 haben Landesregierungen und Landesbetriebe Aufträge im Wert von 50 Millionen Euro ohne Einwilligung des Finanzausschusses vergeben. Das ergab die Antwort auf eine Anfrage der Linken-Finanzpolitikerin Kristin Heiß.

AfD-Abgeordneter denkt über Untergang der Titanic nach

06.02.2017 / Mitteldeutsche Zeitung: Am Samstag runzelte Kristin Heiß, Haushaltsexpertin der Linken, die Stirn noch mehr als sonst, wenn der Rubel rollt. Beim Spaziergang entlang des Finanzministeriums fand sie einen Fünf-Euro-Schein auf der Straße. “Jetzt wird mir in Sachen Haushalt einiges klar.” Tja. Andererseits muss man den Experten im Ministerium zugute halten: Wenn sie schon das Geld aus dem Fenster werfen, dann sind Scheine immer noch deutlich ungefährlicher als Münzrollen. Das allerdings ist dann eher eine Frage für die Haftpflicht-Versicherung.

Investitionsbank tritt auf die Bremse

13. Januar 2017  Pressespiegel, Volksstimme

13.01.2017 / Volksstimme: Neue Entwicklung zu den Beraterverträgen: Die Investitionsbank (IB) hat zum Jahresende einen umstrittenen Millionen-Auftrag gekündigt. Das Finanzministerium hat jetzt auf Anfrage der Landtagsabgeordneten Kristin Heiß (Linke) offengelegt, dass seit 2006 über die Investitionsbank insgesamt 31 Aufträge mit einem Gesamtvolumen von mehr als sieben Millionen Euro an das ISW vergeben wurden.