Sachsen-Anhalt will Investitionsbank neu ausrichten
Bürgerinitiative zieht Bilanz
Weitere 22 Millionen außer Kontrolle
Kinder hören Geschichten
22.11.2016 / Volksstimme: Eine Vorlesestunde gab es für Kinder der Gutenberg-Grundschule und der Gerhard-Schöne-Schule. Dafür kamen Gäste aus der Politik vorbei. Kristin Heiß fand schnell einen Draht zu den Kindern.
Verbände bangen um Fördergelder
21.11.2016 / Volksstimme: Die Linke in Sachsen-Anhalt befürchtet, dass Vereine und Verbände weniger Fördermittel bekommen. Bis Mai dauert die Ungewissheit. Die haushaltpolitische Sprecherin Kristin Heiß kritisiert Finanzminister André Schröder (CDU) scharf. Sie wirft ihm vor, dass er „offenbar nicht darauf dringt, die Probleme zu lösen“.
12.01.2017 / Mitteldeutsche Zeitung: In Sachsen-Anhalts Gutachtenaffäre, in der es um intransparent vergebene Verträge durch die Landesregierung in Millionenhöhe geht, wittert die Linken-Abgeordnete Kristin Heiß neue Tricksereien. „Die Vermutung liegt nahe, dass hier gestückelt wurde, um eine Ausschreibung zu umgehen“, so Heiß. Sie hat zudem zwei weitere Vertragskomplexe im Auge, die dem Titel nach zusammengehören, aber aus Einzelverträgen bestehen – jeweils knapp unter dem Schwellenwert.
04.01.2017 / MDR: Bei der Aufarbeitung der Beraterverträge steht auch die landeseigene Investitionsbank Sachsen-Anhalt im Fokus. Ihre Geschäfte will das Land nun neu ausrichten. Auch die Abgeordneten verlangen das. Linken-Finanzpolitikerin Kristin Heiß findet, die Transparenz habe gefehlt. Das liege weniger an der Investitionsbank, sondern eher an den Regeln, die das Land und die Regierung aufgestellt haben. “Wenn die nicht so lasch gewesen wären, hätte die Investitionsbank anders dokumentieren und mehr vorlegen müssen.“
28.12.2016 / Volksstimme: Vor gut einem Jahr hat sich die Bürgerinitiative BI’91 in Wolmirstedt gegründet. Nun zog sie erstmals öffentlich Bilanz. Etwa 20 Bürger kamen im Wolmirstedter Büro der Linken-Landtagsabgeordneten Kristin Heiß in der August-Bebel-Straße zusammen.
09.12.2016 / Volksstimme: Sachsen-Anhalts Landesgesellschaften können bei Beraterverträgen unkontrolliert agieren. Jetzt stoppte der Finanzausschusses eine Vergabe. „Warum sollen für die Gesellschaften andere Regeln gelten als für die Ministerien?“, fragt Kristin Heiß, haushaltspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion der Linken.