Gutachten-Affäre Schlossen Investitionsbank und ISW mehr Verträge?
Teddybrumm und ein Mädchen unter Brüdern
19.11.2016 / Volksstimme: 130.000 Vorlerser wirkten beim bundesweiten Vorlesetag mit. Einige von ihnen machten sich auch in Genthin ans Werk. Applaus gab es auch in der Genthiner Bibliothek. Hier las Kristin Heiß den fünften Klassen der Sekundarschule „Am Baumschulenweg“ vor.
Immobiliendialog ohne ein Gespräch
12.11.2016 / Volksstimme: Um den 80.000 Euro teuren Beratervertrag „Immobiliendialog 2020“ sind weitere Ungereimtheiten aufgetaucht. Dass das ISW von der Landesregierung stets mit lukrativen Aufträgen versorgt wurde, belegt nun auch eine Kleine Anfrage der Linken-Abgeordneten Kristin Heiß.
16.11.2016 / MDR: Seit Monaten sorgen Beraterverträge in Sachsen-Anhalt für eine politische Debatte. In der Aufarbeitung rücken die landeseigene Investitionsbank Sachsen-Anhalt und das isw Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung in Halle in den Fokus. Kritik sowohl an der Investitionsbank als auch am ISW hat Linken-Politikerin Kristin Heiß: “Es ist nicht gut, dass ein bestimmtes Institut über so viele Jahre eine Art Haus-Institut für die Investitionsbank oder das Land geworden ist.
12.11.2016 / Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Jörg Felgner (SPD) kämpft um sein politisches Überleben. SPD-Landeschef Burkhard Lischka hat ihm am Freitagnachmittag den Rücktritt nahegelegt. Im Landtag wächst die Kritik an eben jener Kooperation, deren Ausmaß nun erstmals sichtbar wird: 31 Verträge schloss die Landesregierung mit dem ISW seit 2004 über den Umweg der IB. Gesamtvolumen: rund 7,8 Millionen Euro. Öffentliche Ausschreibungen gab es so gut wie nie. Das geht aus einer Parlamentsanfrage der Linken-Abgeordnete Kristin Heiß hervor. Sie warf IB-Chef Manfred Maas vor, das Ausmaß der Kooperation zwischen IB und ISW bewusst zu verschleiern.